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Das zweite Buch Mose – 2006

Aus Gründen bin ich sowieso gerade dabei das Buch zusammenzufassen, also kann ich es auch direkt hier machen.

Das zweite Buch Mose:

Kapitel 1-4 Wie alles anfing:

Dem Pharao von Ägypten wird alles zuviel. Er mag nicht, dass es so viele Israeliten gibt und beschließt daraufhin kurzerhand alle männlichen Neugeborenen von den Hebammen ertränken zu lassen. Ob das zu seiner Beliebtheit beitrug ist fraglich.

Eine Frau, gar nicht dumm, bekommt ein Kind und versteckt es daraufhin drei Monate. Sie merkt, dass es keinen Sinn mehr hat und bastelt ihrem Sohn ein Schiffchen in dem sie ihren drei Monate alten Säugling auf große Fahrt schickt. Da der kleine bisher recht wenig von Navigation und Schifffahr gehört hat, treibt er relativ ziellos auf dem Nil herum, bis ihn eine Tochter des Pharaos durch Zufall findet. Sie schickt eine Handlangerin um das Bündel aufzuheben und adoptiert und benennt das Kind. Sein Name ist Mose!

Macht nichts, Mose wächst also unter Ägyptern auf, fühlt sich aber als Hebräer. Da das nur zu Unstimmigkeiten führen kann, erschlägt er eines Tages einen Ägypter und verscharrt diesen. Dies bleibt natürlich nicht unentdeckt und er flüchtet aus dem Land, heiratet, lernt seinen Schwiegervater und eine Menge Ziegen kennen und trifft eines Tages auf einen brennenden, sprechenden, sich als Gott ausgebenden Busch. Dieser Busch sagt Mose, dass er zurück nach Ägypten gehen soll, die Israeliten befreien soll und seinen Bruder Aaron mitschleppen soll.

Optimistisch wie die beiden waren machen sie sich alsbald an die Sache.

Kapitel 5-13 Wer nicht hören will muss fühlen:

Gut erzogen, wie die beiden nunmal sind (wenn man von kleineren Delikten wie Ägyptermord absieht), fragen sie erstmal freundlich beim Pharao nach, ob er die Israeliten nicht gehen lassen wolle. Diesem ist gerade nicht danach, also greifen Moses und Aaron zu unfairen mitteln und petzen bei Gott. Gott, seineszeichens auch HERR oder Schöpfer, denkt sich 10 Plagen aus, die Ägypten nacheinander aufsuchen.

1. Das azurblaue Nilwasser wird zu Blut.

2. Überall Frösche.

3. Überall Mücken.

4. Überall Giraffen.

4. Überall Stechfliegen.

5. Das Vieh stirbt durch eine Seuche.

6. Menschen und Vieh bekommen Geschwüre. :sick

7. Hagel.

8. Überall Heuschrecken.

9. Drei Tage ist es zappenduster.

Der Pharao, ein Schelm wie er ist, lässt sich dadurch nicht beirren und will die Israeliten trotzdem behalten. Gott jedoch hat noch ein Ass im Ärmel:

10: TOD ALLER MÄNNLICHEN ERSTGEBORENEN DER ÄGYPTER. Dieses Argument reichte dem Pharao die Israeliten gehen zu lassen.

Kapitel 13-15 Auch riesige Wassermassen halten sie nicht auf:

Nachdem sie ihre sieben Sachen gepackt haben machen die Israeliten sich auf die Socken zum Roten Meer. Der Pharao vermisst die Israeliten und schickt sein freundliches Heer hinter sie her, sie sollen sie doch bitten umzukehren.

Naja, ich werde hier mal aufhören. :doh

20. February 2006